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Zukunft der Alarmübertragung

Derzeit sind die Übertragungsverfahren analoge Telefonie, ISDN,Server X31/X25 (Datendienst bei ISDN-Anschlüssen)  und GSM  (Handy)  etabliert. Der Trend geht jedoch eindeutig in Richtung IP-Übertragung (IP = Internet Protokoll). Diese zwei „Zauber-Buchstaben“ läuten einen Technologiesprung ein, der nicht nur die Welt der Alarmübertragung kräftig durchschütteln wird, sondern alle uns lieb gewonnenen Lebensbereiche -  sei es das schnelle Surfen im Internet, die Telefonie, oder das Fernsehen der Zukunft

 

Bei der Telefonie ist der Übergang zum Netz der Zukunft, auch Next-Generation-Network (NGN) genannt, bereits eingeläutet. Es ist davon auszugehen, dass wir in wenigen Jahren nur noch über IP telefonieren werden, auch wenn wir unser lieb gewonnenes Wählscheibentelefon aus der Nachkriegszeit verwenden. Ein Großteil sämtlicher Festnetz-Telefongespräche wird bereits heute über VOIP (Voice over IP) geführt.

 

Derzeit ist geplant, die Dienste "analoge Anschlüsse" sowie "ISDN" im Jahr 2018 einzustellen. Im analogen Bereich wird es sicherlich die Möglichkeit eines emulierten Anschlusses über eine Anschlussbox an IP-Netze geben, was jedoch vermutlich Probleme bei der Netzüberwachung sowie bei Übertragungsprotokollen mit sich bringen wird.

 

Fazit: 

Die Welt der Alarmübertragung wird sich in den nächsten Jahren gravierend verändern. Es ist nicht mehr abzustreiten, dass in vier bis fünf Jahren jeglicher Informationsaustausch über IP-basierte Datennetze gehen wird. Bei der Telefonie wird es die Möglichkeit geben, Netze nachzubilden, sodass der Privatanwender sein lieb gewonnenes Telefon weiter benutzen kann. Bei sicherheitsrelevanten Anwendungen wie der Alarmübertragung von Gefahrenmeldeanlagen wird das Internetprotokoll die Zukunft sein. Ein „Weiter so mit“ oder „Zurück zu“ bisherigen Übertragungswegen wird es nicht mehr geben.

Die Kunden werden sich in den nächsten Jahren auf eine Umrüstung der Geräte einstellen müssen.

 

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